operationen

augenlaser

ASA (Advanced Surface Ablation)

Im Gegensatz zur LASIK braucht die Hornhaut nicht eingeschnitten zu werden.
Die oberste Deckschicht (Epithel), die so dünn ist wie ein Haar (50 Mikrometer), wird vom Hornhaut-Gewebe zurückgeschoben. Danach erfolgt die eigentliche Laserbehandlung.
Anschließende Kühlung beruhigt das Gewebe. Die Pupille wird durch einen Tropfen erweitert. Für etwa 3 Tage wird eine therapeutische Linse getragen.


Vorteile der ASA sind:

  • Keine Schnittprobleme.
  • Beschwerden nach der Operation gering.
  • Sehr gutes kontrastreiches Sehen als Endergebnis.
  • Keine krankhafte Hornhautverwölbung (Keratektasie).
  • Störfaktoren, wie Aberrationen höherer Ordnung, minimiert.


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© 2017 Dr. med. G. Konrad.
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